In eigener Sache: »Zur Rede vom multisensorischen Recht« nunmehr in der ZfRSoz

In verschiedenen Einträgen hatte ich über die von Colette Brunschwig in München veranstalteten Tagungen zum »Multisensorischen Recht« berichtet.1 Aus diesen Einträgen und weiterem Material ist nun der Aufsatz »Zur Rede vom multisensorischen Recht: Ein kumulativer Tagungsbericht« geworden, der in der Zeitschrift für Rechtssoziologie 33, 2012/13, S. 51-75 erschienen ist.


  1. <a title="Permanent Link to Difficile est satiram non scribere" href="https://www.rsozblog.de/difficile-est-satiram-non-scribere/" rel="bookmark">Difficile est satiram non scribere</a>;  <a title="Permanent Link to Multisensorisches Recht – taugt nicht einmal für die Kulturwissenschaften" href="https://www.rsozblog.de/multisensorische-recht-%e2%80%93-taugt-nicht-einmal-fur-die-kulturwissenschaften/" rel="bookmark">Multisensorisches Recht – taugt nicht einmal für die Kulturwissenschaften</a>; <a title="Permanent Link to »Rechtsvisualisierung« auf dem Internationalen Rechtsinformatik Symposium" href="https://www.rsozblog.de/rechtsvisualisierung-auf-dem-internationalen-rechtsinformatik-symposium/" rel="bookmark">»Rechtsvisualisierung« auf dem Internationalen Rechtsinformatik Symposium</a>. 

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